Der Einfluss der Tierkommunikation auf das Leben

Damit möchte ich beginnen.

Den Einfluss, den die Tierkommunikation auf mich persönlich und mein Leben hatte, ist offensichtlich. Auch wenn es anfangs, als ich anfing, für Penelope zu organisieren, nicht meine Absicht war, es beruflich auszuüben. Ich konnte mir schlicht nicht vorstellen, dass ausgerechnet ich dafür ”geeignet” sein könnte.

Es entwickelte sich jedoch eine Eigendynamik, Tiere und Menschen machten mir Mut. Also betrat ich diesen Weg, der für mich persönlich die berühmte Frage nach dem Sinn des Lebens beantwortete und sehr viel innere Freude beschert. Dazu ist es nicht nötig, die Tierkommunikation beruflich auszuüben – wenn auch nicht von Schaden natürlich. Viele meiner Kursteilnehmer/innen, selbst Einzelberatungskund/innen melden sich gelegentlich, um mir zu berichten, welche Veränderungen die TK bewirkt hat. Meistens positiv, manchmal herausfordernd – aber immer lehrreich und hilfreich für die Weiterentwicklung. Ehrliche Tierkommunikation hat Auswirkungen nicht nur auf die Tiere … wir selbst erhalten dadurch oft mehr Verständnis für das Leben und so manches wird leichter, schöner, vor allem interessanter.

Ich möchte dazu anregen, dass viele andere Menschen hier ihren Weg zur und mit der TK schildern, der Austausch ist für alle Lebewesen auf dieser tollen Erde nur hilf- und lehrreich. Berichte von Wegen mit Umwegen und Hindernissen sind ebenfalls gerne gesehen, gerade diese sind aufschlussreich für Neulinge oder Menschen, die zu sehr zweifeln. Ein gewisses Maß an Zweifeln erhält die Demut. Jedoch ständig nur sich selbst und seinen eigenen Eindrücken misstrauen, blockiert und ist nicht im Sinne der Tiere.

 

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3 Antworten auf Der Einfluss der Tierkommunikation auf das Leben

  1. karina sagt:

    Ein Mitglied des Forums (www.tierkommunikation.de.com), eine künftige Aufbaukurs 2-Schülerin von mir, hat sozusagen in Kooperation mit einem ihrer Pferde – sie ist Reitpädagogin – Folgendes geschrieben, ich fand es sehr passend zu diesem Thema hier und auf den Punkt gebracht:

    “Bei der Tierkommunikation geht es NICHT um Gehorsam, sondern um VERSTÄNDIGUNG, darum, daß wir die Intelligenz, die Fähigkeiten, das Bewusstsein der Tiere achten und schätzen. Den Erfolg der Tierkommunikation kann man nicht daran messen, dass das Tier in unserem Sinne besser “funktioniert”, sondern dass Tier und Mensch einen gemeinsamen Lebensweg gehen, der beide immer mehr in ihre Mitte führt, im Sinne von sein eigenes Potential erkennen und leben, aber nicht im Sinn von sichtbarem oder materiellem Erfolg. Sichtbarer oder materieller Erfolg stellt sich natürlich mit der Zeit manchmal ein, weil man zufriedener wird, mehr in sich ruht. Ich finde, dieser Prozeß ist besonders schön beschrieben in dem ganz alten Buch “Die große Gemeinschaft der Schöpfung” von J. Allen Boone.”

  2. karina sagt:

    Kürzlich las ich wieder einmal in dem Buch “Ich spürte die Seele der Tiere”. In einem Artikel von Lorin Lindner, eine klinische Psychologin aus USA und geschätzt für ihre Arbeit in der Kommission der Direktoren der Psychologen für “Ethical Treatment of Animals” (Ethische Behandlung von Tieren) schreibt sie über C.G. Jungs Ansatz über die Entwicklung des menschlichen Embryos, der die verschiedenen phylo-genetischen Entwicklungsstadien der Wirbeltiere durchläuft – Fisch, Reptil, Säugetier, Mensch -, das ist nicht mehr neu.

    C.G. Jung jedoch war der Überzeugung, dass wir als Embryo nicht nur physisch diese Entwicklungsgeschichte wiederholen, sondern auch psychisch. Und es ist seiner Ansicht nach der Grund für den Instinkt vieler Menschen, die Natur zu bewahren, es ist nichts Anderes als der Wunsch nach Selbsterhaltung.

    Ich erwähnte bereits des öfteren in den Seminaren, dass die Tiere deshalb emotional und seelisch so wichtig für uns sind, weil sie unser Ursprung sind, da “kommen wir her”. Und dass der Aufenthalt in der Natur und deren bewusstes tiefes Wahrnehmen durch NICHTS zu ersetzen ist – da draußen ist all das ganz umsonst, wofür viele Menschen viel zahlen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens.

    C.G. Jung und Lorin Lindner erklären das näher, was ich lediglich intuitiv sagen konnte.

  3. Doro sagt:

    Ich finde außerdem, dass es durch die Tierkommunikation zu mehr Achtung von uns Menschen jeglichen Lebens gegenüber kommt und daraus kann auch wieder mehr Selbstachtung entstehen. “Mein Lebenswert”, mein Selbstwert steigen und damit kommt es zu einem Gefühl von Dazugehörigkeit und Geborgenheit in dieser Welt – so wie sie ist, mit allem Leben auf ihr!
    Ich bin für dieses Geschenk sehr dankbar und ich habe seitdem noch mehr das tiefe Bedürfnis, für dieses Leben und die Welt in meinem mir sicherlich sehr eingeschränkten, aber doch möglichen Rahmen Sorge zu tragen!

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