Warum dieser Blog?

Nun, ich wollte nicht noch ein weiteres Buch über
Tierkommunikation schreiben – es gibt sie reichlich, und vieles ist bereits auf`s Papier gebracht. Einen guten Grund jedoch gäbe es, ein Buch zu der Liste hinzuzufügen, darauf gehe ich im Artikel “Erwartungshaltung” näher ein.

Ein weiteres bedeutendes Anliegen ist mir, die Tierkommunikation aus der Ecke der überzogenen esoterischen Lebensanschauungen, in der sie immer wieder gesehen wird, heraus zu holen und ihre Alltagstauglichkeit aufzuzeigen, die für sehr viele Tier-Menschen das fehlende Puzzle-Teilchen zur inneren Zufriedenheit sein kann. Die natürliche, geerdete Spiritualität der Tiere, statt Religionsdogmen und starren sektiererischen Vorschriften, ermöglicht es, gestärkt und vertrauensvoll durch`s Leben zu gehen, wenn wir bereit sind, ihre “Lebenshilfe” anzunehmen. Die ohne erhobenen Zeigefinger daher kommt, aber mit Natürlichkeit und Authentizität – sie können nicht anders.  Sicher lernen die Tiere viel von uns, sie schätzen und respektieren das, ebenso steht ihnen unsere Wertschätzung zu für das, was wir von ihnen lernen können.

Diese und andere Beweggründe ließen mich dann doch einen
anderen, diesen flexiblen Weg der Veröffentlichung wählen, er ist getragen von den Erfahrungswerten aus jetzt über 10 Jahren Tätigkeit als hauptberufliche Tierkommunikatorin, Seminarleiterin und Ausbilderin. Natürlich ebenso von den Erfahrungen meiner Kund/innen und Kursteilnehmer/innen – von ihnen lerne ich ebenso wie von den Tieren, und das ist kein Lippenbekenntnis.

Für ein näheres Kennenlernen meiner Person, meiner Tiere, meiner Arbeit und meines Lebens schaut auf meine homepage www.tiergefuehle.de.

tk-living – die Fröhlichkeit, die Lebensfreude der Tiere annehmen, von ihrer Lebensweisheit lernen, wie sie auch mal schwere Zeiten bewältigen, ohne gleich in Schwermut zu verfallen – dafür steht tk-living. Wir (Tiere und Menschen) können hier zusammen Spaß haben, zusammen lachen, gemeinsam in die Tiefe gehen,  uns auch in Herausforderungen des Lebens gegenseitig unterstützen. Ein sprühendes Feuerwerk aus Lebendigkeit sind die Tiere, und sie möchten, dass wir mitmachen!

Ein weiterer Grund, diese anpassungsfähige Art und Weise, etwas kundzutun, zu wählen:

Da ich ständig, wirklich ständig, dazu lerne, von Tieren und Menschen, und immer wieder das, was ich lernen durfte, weiter entwickelt bzw. regelrecht über den Haufen geworfen wird, so wie es in einem dynamischen Er-Leben sein sollte, fand ich letzten Endes  eine variabel zu gestaltende Internet-Veröffentlichung
sinnvoller als ein Buch.  Hier
kann ich jederzeit ergänzen, neue Erkenntnisse hinzuschreiben, mich mit euch interessierten Menschen darüber austauschen und andere Überzeugungen kennenlernen und achten, auch wenn ich persönlich andere haben sollte.

Nichts ist „in Stein gemeißelt“. Tatsächlich gibt es vermutlich Einiges, wozu ich mich unpopulär und unangepasst, aber aufrichtig äußern werde, und ich hoffe, ich lerne dazu, bis ich den Seitenwechsel vollziehe.

Ihr seid eingeladen, diesen ständig sich verändernden, sich erweiternden Weg zu beobachten oder ihn mitzugehen – oder selbst an den Veränderungen mitzuwirken, ein weiterer Vorteil einer interaktiven Seite.

Wir können zusammen hinterfragen, durchaus schon mal kritisch, offen sein dafür, gewohnte Meinungen zu reflektieren und ggf. zu revidieren, einen fruchtbaren Austausch gestalten, andere Meinungen respektieren als Zeichen von Individualität.

Beginnen wir mit der Team-Arbeit!

 

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Meine Mitarbeiter

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Empfindungen zur Tierkommunikation

Tierkommunikation ist, wenn das Herz vor Liebe überfließt.

Tierkommunikation ist Vertrauen.

Tierkommunikation ist schlicht die Verbindung.

Tierkommunikation ist zusammen erlebter Alltag, zusammen durchgestandene schwierige Zeiten und gemeinsam durchlebte Freuden.

Tierkommunikation ist beidseitig ehrliche Anerkennung der Individualität  und des eigenen Willens.

 

 

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Der Ernst des Lebens

Pankhri

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Tierschutz

Eine unterstützenswerte Initiative: www.starke-handicap-pfoten.de.

Zweimal in 2011 war ich bei den von den Verantwortlichen des Vereins ins Leben gerufenen Paralympixx als Parcourshelferin tätig – ein Heidenspaß für Hund und Mensch!

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Ernährung

Ich bin keine Ernährungswissenschaftlerin, ich habe lediglich in fast 15 Jahren der Tätigkeit als Tellington-Touch-Lehrerin und Tierkommunikatorin viele Erfahrungen sammeln können. Sehr häufig erzählen mir Kund/innen von ganz unglaublichen gesundheitlichen Verbesserungen ihrer Tiere, sobald sie aufhörten, Standard-Fertigfutter zu geben, gelegentlich auf meine Empfehlung hin. Von den Tieren, die mein Leben in vielen Jahren bereicherten, hab ich ebenfalls viel gelernt in dieser Hinsicht.

Schon bevor es Fertigfutter für Hunde, Katzen, Pferde, für alle Heimtiere gab, haben sie nicht nur überlebt (nach einigen Angaben und Schilderungen älterer Menschen, wenn auch diese natürlich subjektiv sind, sogar weitaus gesünder), sondern sich sogar fortgepflanzt. Und das, obwohl nach Mindestangaben für Vitamin-, Mineralstoff- und Spurenelementen niemand fragte.

Mein Ansatz ist einfach. Eine so natürliche Ernährung wie möglich.

Erste Zweifel an dem, was die Futtermittelhersteller an Argumenten für die Notwendigkeit des Verfütterns ihrer Produkte anbringen, kamen mir, als Pankhri vor fast 18 Jahren als erstes Pferd in mein Leben trat, um mit dem Beispiel Pferdefütterung zu beginnen. KEIN Mineralfutter zu geben, war in Pferdekreisen eine grobe Nachlässigkeit und bedingt nach sehr verbreiteter Auffassung Mangelerscheinungen und Krankheiten. Mit der Begründung, dass die Wiesen nicht mehr kräuterreich genug sind (trifft oft zu) und daher Mineralstoffe und Vitamine unbedingt zugefüttert werden müssen. Es kam und kommt mir absolut unlogisch vor. Hatte ich doch kurz vorher einen Artikel gelesen, in dem über die toxische Wirkung von synthetisch hergestellten Mineralstoffen und Vitaminen berichtet wurde.

Warum diese billig hergestellten Zusatzstoffe zufüttern,  wenn ein Mangel an Kräutern besteht?? Dann ist es doch weit naheliegender, Kräuter zuzufüttern – was nicht unbedingt teurer sein muss. Im Sommer zum Beispiel wachsen viele Kräuter, die Pferde sehr gerne essen und die ihnen guttun, an Wald- und Wiesenrändern. Eine weitere Möglichkeit ist, auf einen abgetrennten  Teil der Weiden Kräuter zu säen. Dazu Zweige verschiedener Bäume zum Abknabbern geben, gelegentlich eine Apfelessig-Kur (damit habe ich persönlich sehr gute Erfahrungen), ein natürlicher Salz-Leckstein - dann ist der Grund-Nahrungsbedarf gedeckt, zusammen mit gutem Heu.

Nun, seit ca. 15 Jahren bekommen meine Pferde kein Mineralfutter mehr. Sie sind jetzt knapp 22 und 25 Jahre alt und erfreuen sich einer guten Gesundheit. Es ist mir klar, dass solche Einzelfälle keine Anerkennung in wissenschaftlichen Kreisen finden werden. Aber viele Einzelfälle ergeben schon fast eine Studie.

Natürlich kann ein Organismus “verlernt” haben aufgrund unnatürlicher Zufütterung, die nötigen Stoffe aus der Nahrung zu verwerten. Dann ist ein Ernährungs-Therapieplan vonnöten – dafür gibt es Expert/innen.

In Bezug auf Katzen- und Hundefutter denke ich ebenso – so natürlich wie möglich. Wozu natürlich zumindest ein gewisser Anteil an Rohfleischfütterung gehört. Es gibt mittlerweile genügend Literatur und Internetseiten, auf denen man sich informieren kann.

Es gibt durchaus einige wenige gute Fertigfuttermittel. Wer wirklich an der Gesundheit seiner Tiere interessiert ist, findet sie heraus und hinterfragt Behauptungen der Hersteller, die lediglich der Werbung dienen. Roh füttern, selbst kochen, ein wirklich gutes Fertigfutter, all diese Möglichkeiten sind akzeptabel, auch durchaus Mischformen davon.

Das Argument der höheren Kosten kann widerlegt werden – auf ein ganzes Tierleben gesehen, werden sie mehrfach wieder eingespart an Tierarztkosten, ganz abgesehen davon, dass eine wirklich gesunde Ernährung nicht  zwangsläufig teurer sein muss.

Die Tierärztin Jutta Ziegler geht in ihrem Buch “Schwarzbuch Tierarzt” auch auf das Thema Ernährung ein.

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Straßen/Streunertiere

Eines der “heissen Eisen”, die ich anpacken möchte.

Nicht alle Hunde im Süden müssen und vor allen Dingen wollen gerettet werden. Ich differenziere da durchaus, es gibt kein “Schwarz oder Weiss”, kein grundsätzliches “Retten” oder “Nicht-Retten”.

Ich weiss, dass es unpopulär und wenig geschäftstüchtig für eine Tierkommunikatorin ist, nicht in das “Tierschutz-Horn” zu diesem Thema mit einzustoßen, aber es sind mir dafür zu viele Fälle begegnet, bei denen die importierten Tiere hier nicht glücklich sind und nicht zurechtkommen. Lieber ihr Leben mit Risiken, aber in Freiheit weiter gelebt hätten. Tiere haben keine Angst vor dem Tod (nicht zu verwechseln mit Überlebensinstinkt natürlich!), und vielen ist ein kurzes Leben in Freiheit lieber als uralt zu werden als Couch-Potatoe. Ob sie 2 oder 5 oder 15 Jahre alt werden, ist aus ihrer Lebenssicht nicht so wichtig, das ist menschliches Denken, welches da oft auf sie projiziert wird. WIE das Leben ist, das hat oberste Priorität für sie, nicht wie LANGE es dauert.

Wie gesagt, es gibt Ausnahmefälle unter ihnen, jedoch die meisten, wenn sie nun mal als Straßentier geboren wurden, möchten  aus diesem Leben das Beste machen und nicht eine andere Existenz aufgezwungen bekommen.

Die Erfahrungen meiner knapp 2 Jahre in Griechenland haben mich darin bestärkt. So viele lustige, lebensfrohe, eigenständige und selbstbestimmt lebende Streunerhunde. Sie sagen oft “füttere mich bitte”, sehr selten “rette mich” – es wird oft missverstanden. Viele haben dort “ihre” Menschen, “ihre” Tavernen, wo sie gefüttert wurden und auch durchaus Streicheleinheiten erhalten, falls sie es wünschen. Sie wissen aber, dass sie jederzeit wieder gehen können – und wiederkommen.

DAS muss meines Erachtens ein sinnvoller und vor allem achtsamer Tierschutz bewirken und fördern – zum Teil zusammen mit Sterilisation  (Kastration bedingt manchmal andere Probleme, auch dieses heikle Thema wird hier noch angegangen) und nötiger medizinischer oder naturheilkundlicher Betreuung.

Die Berichterstattung seitens vieler Tierschutz-Organisationen ist oft sehr einseitig. Lediglich die Berichte über die böswilligen Menschen im Süden. Ich kenne sehr viele Griechen und Griechinnen, die ihre Tiere sehr lieben, alles für sie tun und sich um Straßentiere kümmern, durchaus auch mit ihnen zum Tierarzt gehen, einige behandeln Straßentiere gratis. Warum wird darüber nicht berichtet?

Wenn es bei uns streunende Hunde gäbe – nicht auszudenken, wie viele Menschen darauf reagieren würden. Ganz sicher nicht besser, als es in anderen Ländern der Fall ist. Es gibt hier, genau vor unserer Haustür, genügend Notwendigkeiten, Tierschutz zu praktizieren, leider werden davor oft die Augen verschlossen, weil es mehr kosten würde als einen Mausklick oder eine Geldspende, ganz konkret tätig zu werden. Es könnte unangenehm werden oder Ärger verursachen. Daher ist es nicht fair, Menschen anderer Nationalitäten zu be- und verurteilen.

Wir Menschen dürfen diese frei, halbwild geborenen Tiere nicht entmündigen (so sehr unterscheiden sie sich nicht von Wildtieren, und diese werden nicht eingefangen und “zwangsbeglückt” mit dem Argument, dass ihnen so nichts passieren kann), sie möchten ihre Selbstbestimmtheit behalten und eigene Entscheidungen treffen. Sie sind durchaus in der Lage, selbstverantwortlich zu handeln – dieser Aspekt des Tierschutzes wird meines Erachtens viel zu wenig berücksichtigt, und dieser Respekt, diese Achtung gebührt den Streunern. Ich habe Hochachtung vor ihnen. Sehr viele Menschen träumen von einem “Leben in Freiheit” – die damit verbundenen Risiken gehen sie nicht ein. Diese Tiere schon. Ihnen das bewusste Handeln abzusprechen und ihre Entscheidung für dieses Leben, wäre bevormundend. Diejenigen, die wirklich ein Leben mit Einschränkungen, aber den Vorteilen eines “Haushundes” führen wollen, signalisieren das sehr deutlich, es sind gar nicht sehr viele. Wie erwähnt, bitte nicht mit den Anfragen nach Futter verwechseln …

Natürlich weiss ich, dass es Streunertiere gibt, die sich für ein Leben als Haustier entscheiden, mit eingeschränkter Freiheit, dafür ein Dach über dem Kopf und gesichertes Futter. Das sind weit weniger, als die effektheischenden und teilweise erfundenen Geschichten in den unzähligen Rundmails glauben machen wollen. Die überwiegende Zahl dieser Tiere, und gewiss die menschenscheuen unter ihnen, würden sich dagegen entscheiden, WENN sie gefragt würden. Viele sind allein schon durch den Prozess des Einfangens mit folgendem Eingesperrtsein und Transport traumatisiert, von den massiven Belastungen für Körper und Seele durch Kastration, Impfung, Wurmkur, alles “in einem Aufwasch”, ganz zu schweigen. Diejenigen der Streunertiere, die regelrecht Angst vor den Menschen haben, nie zu ihnen gingen, um sie anzubetteln, trifft dies sicher am meisten. Sie sind oft schwer gestört, wenn sie in unserer Zivilisation ankommen und das bleibt meistens so für den Rest ihres Lebens. Sie können in ihrer Welt, aus der sie wirklich höchst unsensibel herausgerissen wurden, sicher stressfreier existieren. Und doch erwarten viele Menschen, die gewiss nur das Beste für sie wollen, dass Liebe und Zuwendung all das ausgleicht – die Realität sieht oft anders aus. Manche erwarten gar Dankbarkeit – wofür??

Selbst die nicht menschenscheuen dieser Tiere bleiben frei geborene Streuner, und die meisten werden nicht “aus Dankbarkeit” das Herumstreunen und Jagen aufgeben.

Ich will und kann nicht grundsätzlich negieren, dass Dinge geschehen mit Tieren, die nun wirklich nicht gutzuheissen sind. Es ist kaum überprüfbar, welche dramatischen Rundmails der Wahrheit entsprechen und welche nicht, daher ist nach meiner Überzeugung ein Tätigwerden in Einzelfällen, die uns oft genug begegnen und die nachzuweisen sind, am sinnvollsten.

Es ist dieses Gefühl des “Gebrauchtwerdens”, das gutmeinende Menschen manchmal über das Ziel hinausschießen lässt. Von den unseriösen Organisationen, deren Zielsetzung dem Profit gilt, ganz zu schweigen. Unter diesen leiden die differenziert denkenden und handelnden Tierschützer.

Eine kleine Straßenhündin, die bei  mir lebte (die freiheitsliebendste von allen, sie wollte nicht mal im Winter nachts ins Haus, hatte sich lieber draußen ein trockenes Plätzchen gesucht), wurde von “Tierschützern” einfach “einkassiert”. Sie war klein, jung, gesund – also schnell vermittelbar. Sie verschwand unauffindbar, als Tierschutz-Autos in der Umgebung gesehen wurden – obwohl sie ein Halsband trug, ein allgemein anerkanntes Zeichen dafür, dass sie einen Platz hat, an dem sich um sie gekümmert wird. Als “Zivilisationshund” ist sie mit Sicherheit nicht glücklich. So sind meine selbst erlebten Erfahrungen, und kaum jemand berichtete bisher von solchen Erlebnissen.

Günther Bloch hat dieses Thema sehr differenziert und meines Erachtens sehr vernünftig aufgegriffen in seinem Buch “Die Pizza-Hunde”.

Wir haben die Pflicht, unsere domestizierten Tiere, zu denen ich die halbwilden Straßentiere nicht zähle, durch unsere Zivilisation zu führen, natürlich – sie führen uns zu uns selbst. Manche dieser Straßentiere brauchen unsere Fürsorge, die meisten jedoch nicht unsere Wohnungen in Mitteleuropa.

 

 

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Online-Begleitung

Sehr lange habe ich überlegt, ob ich Online-Seminare als Kursersatz anbieten möchte. Ich habe mich dagegen entschieden, da gerade die Gruppenübungen in einem Basiskurs, von denen ich 5-6 pro Kurs mit Tieren der Kursteilnehmer/innen durchführe, nicht zu ersetzen sind. Da gibt es oft die AHA-Erlebnisse, wenn die anderen Anwesenden dieselben Informationen erhalten haben. Gewiss, das geht ansatzweise auch in einem online-Kurs, jedoch nicht in der gleichen Intensität wie in einer Gruppenenergie. So ist jedenfalls momentan meine Überzeugung, wenn ich aufgrund der Erfahrungen, die ich mit dem nachfolgend geschilderten Angebot sammeln werde, eines Besseren belehrt werde, lass ich es euch wissen. So möchte ich mich jedenfalls herantasten:

Eine  ganz intensive, hilfreiche Vorbereitung auf einen Kurs sowie eine intensive Nachbetreuung – das geht sehr wohl in einer online-Gruppe (und  Telefonaten bzw. Telefon-Konferenzen mit mehreren Mitgliedern). Wenn die Intention absolut ehrlich und authentisch ist, dann ist viel Hilfreiches, Heilsames für Mensch und Tier über das Medium Internet möglich. Das habe ich aufgrund der Tätigkeit in dem TK-Forum (www.tierkommunikatin.de.com), das ich zusammen mit zwei ehemaligen Schülerinnen und jetzigen Kolleginnen moderiere, erfahren dürfen und das feedback vieler Mitglieder untermauert es.

Ein wenig Hilfestellung, Unterstützung, um das Verständnis für das Leben, das uns die Tiere nahebringen können, zu integrieren, den Alltag dadurch bereichern auf wirklich “wunder”-volle Weise, das möchte ich gerne anbieten.

Für Neulinge auf dem Gebiet der Tierkommunikation kann es die Möglichkeit sein, hinein zu schnuppern.

Kursteilnehmer/innen sagen manchmal, die schönen Erlebnisse, Erkenntnisse und die Aufnahmefähigkeit für die Übermittlungen der Tiere in den Alltag hinüber zu retten, ist nicht ganz leicht. Nach ein oder zwei Versuchen wird aufgegeben – wie schade für Mensch und Tier. Da kann ein Internetaustausch mit Gleichgesinnten mit mir als Mentorin das Potenzial, das in jedem Menschen steckt, erhalten, damit es nicht in Vergessenheit gerät …

Ich werde sorgfältig ausarbeiten, damit ich tatsächlich den Erwartungen gerecht werden kann – denen der interessierten Menschen, der Tiere und auch meinen! Einige sehr aufrichtig an der Tierkommunikation interessierte, aber auch kritisch und sachlich hinterfragende Menschen haben sich bereit erklärt, meine “Versuchskaninchen” zu sein für dieses Konzept.

In den ersten Monaten des Jahres 2012 werde ich online-Betreuung dann offiziell anbieten. Für absolute Neulinge auf dem spannenden Gebiet der Tierkommunikation, für Kursteilnehmer/innen zur “Nachsorge”, auch als Supervisorin für bereits professionell arbeitende Tierkommunikator/innen.

 

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Erwartungshaltung

Die meisten Bücher über TK schüren eine Erwartungshaltung, die dazu führen kann, dass die interessierten Menschen sich selbst blockieren durch den Druck, unter den sie sich setzen. Die Messlatte an sich selbst wird nach der Lektüre der Bücher viel zu hoch angelegt, und zu weit an den Tatsachen vorbei, wie ich in ungezählten Kursen immer wieder von den Teilnehmer/innen erfahren habe. Tierkommunikation geschieht gerade zu Beginn meist völlig anders, als es vorausgesetzt wird, wenn man ein TK-Buch gelesen hat. Kein Mensch wird es in dieser Art der nonverbalen Kommunikation zu der Perfektion der Tiere bringen können – und selbst unter ihnen gibt es schon mal Missverständnisse.  Auch wenn es unbeliebt ist, werde ich dazu stehen, dass niemand, auch ich nicht, fehlerlos ist.

Die geschätzte Trefferquote liegt bei den erfahrensten Tierkommunikator/innen in der Welt bei ca. 85 %. Warum nur sitzen dann bereits in den Basiskursen so viele Menschen, die 100 % von sich erwarten?? Und seitenlange hochphilosophische Abhandlungen? Wie gesagt, das alles KANN geschehen, aber so wie auch Menschen nicht ständig “herumphilosophieren”, so tun es die Tiere auch nicht. Eine Sache, die wir – so gut es geht – von ihnen lernen können: Gerade sie sind im so wichtigen Alltag, in dem Moment verankert. Und in den irdischen Bedürfnissen, da sind sie ganz pragmatisch, und das ist ebenso viel “wert” wie ihre spirituelle Übermittlungen, die so oft hilf- und lehrreich für uns sind. Den Alltag lebens- und liebenswert gestalten, die Lebensfreude spüren, ist das nicht bereits sehr spirituell?? So viele Menschen sind auf der Suche nach dem Sinn des Lebens – und die Tiere leben.

Dies zu relativieren und somit die TK grundsätzlich leichter erlernbar (und lehrbar!) zu gestalten,  war ein sehr wichtiger Beweggrund für diese Seite, zu der ihr jetzt gefunden habt.

Die Erwartung,  wie Tierkommunikation geschieht, ist ebenfalls oft etwas unrealistisch. 

Einige Zeit verwende ich in Kursen darauf, den Teilnehmer/innen das Vertrauen in ihre Gefühle nahe zu bringen, es ist die Basis. Kein Tier legt ernsthaft Wert darauf, dass ein Mensch auf telepathische Weise die Farbe seines Futternapfes erkennt – das sind Dinge, die einem Menschen, der „Beweise“ braucht, wichtig sind. Die Tiere jedoch möchten in ihren GEFÜHLEN verstanden werden. Auch lange Dialoge, wie sie zwischenmenschlich geführt werden und wie sie in vielen Büchern beschrieben sind, KÖNNEN vorkommen, müssen aber absolut nicht, jede andere Art der Kommunikation ist ebenso wertvoll. All unsere Wahrnehmungskanäle, gerade und besonders die Gefühlswahrnehmung, sind beteiligt an dieser universellen Art der Kommunikation. Visuelle Wahrnehmung (Bilder vor dem inneren Auge), Übertragungen der Körperwahrnehmung ebenso.

Es gibt ganz klar nicht DEN einen Weg zur Tierkommunikation. Auch wenn in den meisten Büchern sehr ähnliche Übungen beschrieben werden. Die Wege zu einer tiefen, aufrichtigen, mitfühlenden Herz-zu-Herz-Verbindung sind so immens verschieden und abwechslungsreich.  Genau diese Verbindung, mit Aufrichtigkeit und ohne Ego, ist heilsam. Das, was gemeinhin als telepathischer Gedankenaustausch verstanden wird, kann dabei ebenfalls vorkommen, zusätzlich. Ein Gedankenaustausch ohne die Herzverbindung ist weit weniger aussagekräftig und mehr gefährdet, von Eigenprojizierung beeinflusst zu sein.

Immer wieder begegne ich Menschen, die sogar durch die oft vorausgesetzten Ruhe- oder Meditationsübungen eher blockiert werden, die gerade, wenn sie etwas völlig Anderes tun als an Tierkommunikation zu denken, hilfreiche Informationen der Tiere erhalten. Auch das kann kultiviert werden – abgelenkt zu sein, lenkt auch von dem selbst verursachten Druck, etwas “empfangen zu wollen” ab.

Ich werde Alternativen in meine Kurse einbauen, die von den Teilnehmer/innen ausprobiert werden können – aber nicht müssen.

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Der Einfluss der Tierkommunikation auf das Leben

Damit möchte ich beginnen.

Den Einfluss, den die Tierkommunikation auf mich persönlich und mein Leben hatte, ist offensichtlich. Auch wenn es anfangs, als ich anfing, für Penelope zu organisieren, nicht meine Absicht war, es beruflich auszuüben. Ich konnte mir schlicht nicht vorstellen, dass ausgerechnet ich dafür ”geeignet” sein könnte.

Es entwickelte sich jedoch eine Eigendynamik, Tiere und Menschen machten mir Mut. Also betrat ich diesen Weg, der für mich persönlich die berühmte Frage nach dem Sinn des Lebens beantwortete und sehr viel innere Freude beschert. Dazu ist es nicht nötig, die Tierkommunikation beruflich auszuüben – wenn auch nicht von Schaden natürlich. Viele meiner Kursteilnehmer/innen, selbst Einzelberatungskund/innen melden sich gelegentlich, um mir zu berichten, welche Veränderungen die TK bewirkt hat. Meistens positiv, manchmal herausfordernd – aber immer lehrreich und hilfreich für die Weiterentwicklung. Ehrliche Tierkommunikation hat Auswirkungen nicht nur auf die Tiere … wir selbst erhalten dadurch oft mehr Verständnis für das Leben und so manches wird leichter, schöner, vor allem interessanter.

Ich möchte dazu anregen, dass viele andere Menschen hier ihren Weg zur und mit der TK schildern, der Austausch ist für alle Lebewesen auf dieser tollen Erde nur hilf- und lehrreich. Berichte von Wegen mit Umwegen und Hindernissen sind ebenfalls gerne gesehen, gerade diese sind aufschlussreich für Neulinge oder Menschen, die zu sehr zweifeln. Ein gewisses Maß an Zweifeln erhält die Demut. Jedoch ständig nur sich selbst und seinen eigenen Eindrücken misstrauen, blockiert und ist nicht im Sinne der Tiere.

 

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